Überregulierung im Bauwesen: Warum Richtlinien, Normen und Vertragsrecht die Technische Gebäudeausrüstung verkomplizieren.
Die Qualität der Raumluft beeinflusst die Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Um Innenräume systematisch und gezielt verbessern zu können, bietet die Richtlinie VDI/ÖFR 6022 Blatt 3 eine einheitliche fachliche Grundlage für die Beurteilung der Raumluftqualität.
Der VDMA-Fachverband Allgemeine Lufttechnik veröffentlicht die Lufttechnikinformation (2019-01) „Abgrenzung Prozesslufttechnik (PLT) / Raumlufttechnik (RLT)“. Die Broschüre ist als Download oder auf Anfrage als Printversion erhältlich.
Um auf dem neuesten Stand der Dinge im Bereich Kälte- und Klimatechnik zu bleiben, sollten Betreiber die Schulungsangebote namhafter und neutraler Fachschulen wie die der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik mit ihren drei Standorten nutzen.
ASERCOM, der Verband der europäischen Hersteller von Kältekomponenten, weist darauf hin, dass die EU-harmonisierte Norm EN IEC 60335-2-89:2022, die 500 Gramm R-290 in gewerblichen Kälteanwendungen zulässt, in Kraft ist.
Betreiber von Kälte- und Klimaanlagen müssen neben dem störungsfreien und energieeffizienten Betrieb ihrer Anlagen auch sicherstellen, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Die Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik bietet dazu zahlreiche Seminare an.
Am 3. Mai 2023 kamen die Mitglieder der ÜWG zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung in Villip bei Bonn zusammen. Die ÜWG überwacht Kälte- und Klima-Fachbetriebe gemäß der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV).
Am 29. November 2022 trafen sich Vertreter des DKV, der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik, des VDKF, BIV und ZVKKW mit Zuständigen aus dem Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium sowie dem Umweltbundesamt zu einem fachlichen Austausch.
Die Branchenverbände BIV, VDKF und ZVKKW haben sich auf Initiative der Landesinnung Kälte-Klima-Technik Hessen-Thüringen/Baden-Württemberg (LIK) in Sachen Novellierung der F-Gas-Verordnung an politische Entscheidungsträger in Berlin und Brüssel gewendet.