Die KI stand für fundierten Fachjournalismus in der Kälte- und Klimatechnik. Diesen Anspruch führt die neue KLK fort und erweitert zugleich das Angebot.
Konrad, auf der Chillventa wurdest du mehrfach auf die neue KLK angesprochen. Was wollten die Unternehmen wissen?
Konrad: Das Interesse war groß. Unter anderem haben mich Vertreter von Mitsubishi Electric, Bitzer, ebm-papst, Viessmann und Witzenmann angesprochen. Die zentrale Frage war: Was verändert sich gegenüber der bisherigen KI, und welchen zusätzlichen Nutzen bietet die KLK? Unsere Antwort: Wir bauen auf den Stärken der KI auf und entwickeln das Angebot weiter.
Philipp, du bist Anfang September zum KLK-Team gestoßen. Was zeichnet die Publikation für dich aus?
Philipp: Vor allem die enge Verbindung zur Wissenschaft. Auf der Chillventa haben mir unser Herausgeber Prof. Uwe Franzke, Dr. Valerius Venzik und Prof. Achim Trogisch noch einmal verdeutlicht, welchen Stellenwert diese wissenschaftliche Fundierung hat. Sie ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal, das wir unbedingt erhalten wollen.
Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen. Kälte-, Klima- und Wärmetechnik wachsen zunehmend zusammen. Wir wollen diese Entwicklungen verständlich einordnen und dabei noch stärker auf die konkreten Informationsbedürfnisse unserer Leser eingehen.
Alicia, welche Rolle spielt dabei das Handwerk?
Alicia: Eine zentrale. Neben der wissenschaftlichen Kompetenz wollen wir die praktische Perspektive stärken. Schließlich müssen die Entwicklungen aus Forschung und Industrie am Ende auch geplant, installiert und betrieben werden. Gerade im Handwerk gewinnt das Denken in Gesamtsystemen an Bedeutung. Hier wollen wir Orientierung bieten und zeigen, wie neue Technologien in der Praxis funktionieren.
Wie bringt die KLK die unterschiedlichen Bereiche zusammen?
Alicia: Wissenschaft und Industrie treiben technische Entwicklungen voran, das Handwerk setzt sie um. Die KLK verbindet diese Perspektiven durch Berichte über Forschung, Innovationen und konkrete Anwendungen. Das ist für alle Beteiligten interessant.
Philipp, dabei gewinnt auch die Wärmetechnik an Bedeutung?
Philipp: Unbedingt. Die Wärmepumpe ist dafür ein gutes Beispiel. Viele Systeme können heute sowohl heizen als auch kühlen. Die Grenzen zwischen den Disziplinen verschwimmen zunehmend. Deshalb wollen wir stärker über technische Zusammenhänge und Gesamtsysteme berichten. Dabei verbinden wir wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Erfahrungen aus Industrie und Praxis.
Fynn und Konrad, was macht die KLK für Anzeigenkunden interessant?
Konrad: Zunächst die hohe fachliche Kompetenz und die klare Positionierung. Die bisherige KI hat sich über viele Jahre einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Daran knüpfen wir an. Hinzu kommen die Möglichkeiten durch die Zusammenarbeit mit anderen Fachmedien der Schlüterschen Mediengruppe und des Heise-Verlags, etwa handwerk.com, der K-Zeitung, amz, c't oder Technology Review.
Fynn: Dadurch können wir unterschiedliche Zielgruppen gezielter erreichen. Ein interessantes Beispiel ist handwerk.com. Während die KLK technische und wissenschaftliche Inhalte vermittelt, bietet handwerk.com Informationen zu Recht, Steuern, Betriebsführung und Digitalisierung. Diese Kombination eröffnet auch unseren Anzeigenkunden zusätzliche Möglichkeiten.
Woran zeigt sich die redaktionelle Qualität der KLK ganz konkret?
Philipp: Ein gutes Beispiel ist unsere Chillventa-Ausgabe. Von 25 größeren Beiträgen waren 16 exklusiv, also 64 Prozent. Die Bandbreite reicht vom Editorial unseres Herausgebers Prof. Franzke über Praxisberichte bis zu wissenschaftlichen Fachbeiträgen und den Einordnungen von Prof. Trogisch zu Normen und Richtlinien. Eigene Recherche und fachliche Tiefe bleiben unser Markenzeichen.
Konrad: Die KI hat hohe Maßstäbe gesetzt. Diese Qualität werden wir bewahren und zugleich mit neuen Themen, zeitgemäßen Formaten und einer stärkeren Orientierung an den Bedürfnissen unserer Leser weiterentwickeln. Gedruckt, online und als E-Paper. von Philipp Lubos