Die neue Ausgabe der kälte luft & klima ist da. Ausgabe 4 dreht sich rund um den schmalen Grat zwischen effizienten Technologien und Wettbewerbsfähigkeit.
"Die Kältetechnik steht wieder einmal vor einer Phase tiefgreifender Transformation. Dieses Gefühl beschleicht mich seit ungefähr 30 Jahren, dass die Kältetechnik sich neuen Anforderungen und Erwartungen stellen muss", sagt Prof. Dr.-Ing. Uwe Franzke, Herausgeber der kälte luft & klima. Im Kern dieser Anforderungen stehen Energiekosten, Klimaziele und möglichst hohe Effizienz. Das verlangt nach neuen Lösungen und Technologien. Die neue Ausgabe von kälte luft & klima widmet sich genau diesen.
Doch Effizienz entscheidet heute nicht mehr allein über den Energieverbrauch, sondern zunehmend auch über die Wirtschaftlichkeit von Investitionen. Dass beide Ziele zusammengehen können, zeigt die Titelstory: Sie beleuchtet die aktuellen Fördermöglichkeiten für Absauganlagen und erklärt, wie Unternehmen mit staatlichen Zuschüssen von bis zu 45 % Modernisierungsprojekte schneller realisieren können.
Die Chillventa, die vom 13. bis 15. Oktober in Nürnberg stattfindet, ist natürlich genau der richtige Ort, um die Innovationen der Branche zu finden. Als Hub für Wissen, Austausch und Vernetzung ist sie das Branchenhighlight des Jahres: Von KI bis Kältemittel, die Messe will über Aussteller, Fachforen und Sonderflächen die gesamte Kälte- und Klimatechnik abdecken.
Wer in einer zukunftsorientierten Kältetechnik auch nicht fehlen darf, sind junge Unternehmen und Forscher, die Technologie neu denken. "In diesem Segment zeigt sich eine vergleichsweise hohe Investitionsdynamik, wodurch es sich deutlich von anderen, stärker konjunkturabhängigen Anwendungsfeldern abhebt", sagt Franzke. Alicia Barth aus der Redaktion gibt einen Einblick in drei Start-ups.
Außerdem in dieser Ausgabe: