Ideal für die Gewerbesanierung: Wo eine Fußbodenheizung baulich oder wirtschaftlich ausscheidet, empfiehlt PYD deren neues Deckensystem als elegante Alternative. PYD empfiehlt die Option zur sommerlichen Raumkühlung – wie in diesem Starnberger Gewerbegebäude.
Die neuen Deckensysteme von PYD ersetzen nicht nur Fußbodenheizungen, sondern sorgen bei Bedarf auch für sommerliche Raumkühlung. Wie das funktioniert, zeigt das Beispiel der Starnberger Kreisgeschäftsstelle des Bayrischen Roten Kreuzes ‚StaRKe Heimat‘, die ihre neuen Räumlichkeiten in Percha bezog. Dort stand die Installation einer modernen Wärmeverteilung an. Eine Fußbodenheizung war wirtschaftlich nicht umsetzbar, da man hierfür die Treppenhäuser im Gebäude hätte hochsetzen müssen. Da die Mieter bereits gute Erfahrungen mit Deckentemperierung gemacht hatten, entschieden sie sich erneut für diese Technologie.
Das PYD-Alu Topmodul ließ sich leicht in den Baubestand integrieren und bringt nach Angaben des Herstellers PYD Thermosysteme in Bischofswiesen obendrein eine attraktive Zusatzfunktion mit: Wenn demnächst eine Wärmepumpe die alte Gasheizung ersetzt, kann im Sommer auf aktiven Kühlbetrieb umgestellt werden. Mit einer maximalen Kühlleistung von 71 W/m² bei 10 K und einer Heizleistung von 79 W/m² bei 15 K trägt das Deckensystem ganzjährig zu angenehmen Aufenthaltsbedingungen bei und schöpft das Potenzial der Wärmepumpe voll aus.

Ob Neubau oder Modernisierung, das PYD-Alu-Topmodul besticht durch eine unkomplizierte Installation, insbesondere durch die flexible Modulbauweise für den Trockenbau. Sein Wirkungsprinzip ist so simpel wie überzeugend: Wärme strahlt gleichmäßig von oben in den Raum oder kann (beim Kühlen) gleichmäßig und effektiv aufgenommen werden. So temperiert sie sanft die darin befindlichen Körper sowie die Bodenflächen. Es entsteht ein behagliches Raumklima – frei von Zugluft und störenden Thermikströmungen. Zudem sind die Klimadecken mit circa 4,9 kg/m² besonders leicht und dank durchschnittlichen Aufbauhöhen von 10 bis 15 cm flexibel einbaubar. Zertifizierung nach DIN EN 14240 und DIN EN 14037-5 schaffen Planungssicherheit.
Nachdem in Percha Rohdecke, Trockenbaukonstruktion und Heizsystem erfolgreich montiert waren, wurde noch eine weitere Schicht ergänzt: Gelochte Gipsplatten wirken schalldämmend und machen die Räume heller, empfiehlt PYD. Demnach ist der Sitz der StaRKen-Heimat nun wohnlich ausgestattet, ganzjährig angenehm temperiert und vorbereitet für einen nahtlosen Wärmepumpen-Anschluss. (kb)
